kulturelle Errungenschaft der Samen, die allen bekannt sein dürfte, ist der Ski. Er wurde bereits vor 4500 Jahren von ihnen genutzt. Eine kurze Einführung zu der bewegten Geschichte der indigenen Bevölkerung [...] war, ist heute selten: Nur noch rund 15% der Samen leben allein von der Rentierzucht. Jedoch sind immer noch zwei Drittel mit der Rentierwirtschaft verbunden. Da der Sarek die Sommerweide für die Rentierzucht [...] Sarek im schwedischen Teil Lapplands. Fernab der Zivilisation – in der Kernzone des Gebiets sogar ohne Handyempfang – kann man noch ein echtes Abenteuer erleben. Der Sarek ist von unberührter Schönheit, jedoch
Wurzeln mit. Der afrikanische Savannen-Elefant Der Savannen-Elefant , umgangssprachlich auch Afrikanischer Elefant genannt, ist der größte seiner Art und damit sogar das größte Landsäugetier der Welt. Außerdem [...] unserer Erde sind derzeit noch drei große Elefantenarten vertreten - der Asiatische Elefant , der Afrikanische Savannen-Elefant und der Afrikanische Waldelefant . Trotz einiger Unterschiede haben sie viele [...] Steppen auch notwendig ist. Jedoch ist der Savannen-Elefant auch schon in den Wüsten Afrikas und in Berglandschaften gesichtet worden. Der Afrikanische Waldelefant Der Afrikanische Waldelefant ist bisher
nämlich tatsächlich bergab, weil sich der alte Salzstock direkt unter der Stadt befindet. Auch, wenn hier mittlerweile kein Salz mehr abgebaut wird, senkt sich der Boden um ein paar Zentimeter pro Jahr [...] bisschen krumm und schief stehen. Mit der St. Michaeliskirche im Hintergrund kann man sich hier wunderbar im Gewirr der Gassen verlieren. Wer mehr über die Vergangenheit der Stadt erfahren möchte, ist im „Deutschen [...] Paulig, die das angeblich beste Schokoeis der Stadt verkauft. Die schönsten Sehenswürdigkeiten Frisch gestärkt geht es für einen Überblick auf den Wasserturm, der mit seiner neogotischen Fassade selbst ein
wohl. Aber auch in der Nähe des Menschen kann der Rotfuchs gut überleben, weshalb er mittlerweile auch in Großstädten gesichtet wird. Unter den wildlebenden Fleischfressern hat der Rotfuchs das größte [...] Rotfuchs ausmachen : Aussehen Der Rotfuchs (Vulpus vulpus) hat seinen Namen nicht von ungefähr – Sein leuchtend rot-braunes Fell ist sein auffälligstes äußeres Merkmal. Er ist der bekannteste Vertreter unter [...] Bei genauerem Hinschauen kann man jedoch noch weitere Details an seinem Fell erkennen: Von der Unterseite der spitzen Schnauze aus zieht sich ein weißes Band über den Bauch des Fuchses. Auch seine Sch
sich Eissturmvögel in der Luft: Sie sind perfekt an lange, weite Flugstrecken über dem Meer angepasst. Vorkommen: Helgoland Brandgans Nicht ganz so charakteristisch ist der Name der Brandgans : Weder zieht [...] Namen Eissturmvogel Beim Eissturmvogel ist der Name wirklich Programm, denn er ist ein reiner Hochseevogel. Lediglich die Brutsaison verbringen die Tiere an der Küste. Die meiste Zeit ihres Lebens hingegen [...] Manchmal trügt der Schein: Wer bei diesem Vogel auffällige Ohren vermutet hat, liegt doppelt falsch. Zum einen besitzen Vögel grundsätzlich keine sichtbaren Außenohren. Zum anderen stammt der Name “ Ohrenlerche
ist ausgesprochen robust und aufgrund der Stickstofffüllung, die ein Beschlagen der Linsen verhindert, auch bei Temperaturschwankungen absolut gipfeltauglich. Mit der achtfachen Vergrößerung genießen Sie [...] zahlreiche Besucher an. Wenn Sie auf der Suche nach Abkühlung sind und auch im Hochsommer nicht auf Eis und Schnee verzichten möchten, ist die Schellenberger Eishöhle der perfekte Zwischenstopp auf einer Tour [...] dem Untersbergmassiv. Sommerfrische mal anders: Deutschlands größte Eishöhle Wer der Sommerhitze entfliehen will, ist in der Schellenberger Eishöhle richtig: Mit etwa 60.000 Kubikmetern Eis beträgt die Temperatur
und unseren Tipps, gelingt es Ihnen vielleicht sogar, mehr als nur eine von insgesamt 25 Arten der “Schönen der Nacht” zu beobachten. Internationale Fledermausnacht am 27. und 28. August 2022 Ende August [...] Viele Vereine, die sich dem Schutz der Tiere verschrieben haben, bieten dabei ein besonderes Erlebnis: Mit sogenannten “Bat-Detektoren” machen Sie die Ultraschalllaute der nachtaktiven Insektenjäger für Menschen [...] gefährdet eingestuft. Grund dafür ist der Verlust von Lebensräumen und Nahrungsquellen. Zum Glück gibt es bereits verschiedene Projekte, die sich für den Schutz der nächtlichen Schwärmer einsetzen. Doch
Zudem hat ein Forscherteam aus den USA herausgefunden, dass der Energieverbrauch der Bären nicht so niedrig ist, wie man bisher annahm. Der Verbrauch wird sich künftig noch weiter erhöhen, da die Bären [...] angreifen. Es ist also ein weiteres Risiko, dass hungrige Bären bei der Suche nach Nahrung erschossen werden. Weniger Nachwuchs In der Beauford See in Alaska und im Nordwesten Kanadas sind die Eisbären [...] Zwischen 1970 und 2016 starben dort im Durchschnitt 564 Tiere pro Jahr. Weitere Probleme sind der Rohstoffabbau in der Arktis (Öl und Gas), Industrialisierung, Schifffahrt und Schadstoffe im Wasser.
en sieht, könnte es für einen kleinen Kolibri halten. Kein Wunder: Der schwirrende Flug von Blüte zu Blüte, der lange Saugrüssel, der immer wieder darin verschwindet. Tatsächlich handelt es sich bei dem [...] Rüssel Mit der grazilen Erscheinung eines Pfauenauges oder Zitronenfalters hat das Taubenschwänzchen nicht viel gemein. Es besitzt einen eher massigen, kompakten Körper mit breitem Hinterleib, der an einen [...] Innerhalb von fünf Minuten kann ein Taubenschwänzchen über 100 Blüten nach Nektar absuchen. Ähnlich wie der Kolibri muss es immer in Bewegung bleiben. Jeder längere Stopp lässt die Flugmuskulatur auskühlen,
genießt auf der einen Seite die Pracht der Dolomiten, auf der anderen die malerische Schönheit Kärntens. Schon ganz am Anfang der Tour kann man bei schönem Wetter die „Drei Zinnen“, das Wahrzeichen der Dolomiten [...] in Italien: So wandert man auf dem Karnischen Höhenweg. Denn der 150 Kilometer lange Weitwanderweg verläuft über den Karnischen Hauptkamm, der die beiden Länder trennt. Im Ersten Weltkrieg standen sich hier [...] Bergwelt Entlang des Karnischen Höhenwegs, der wegen seiner Vergangenheit auch „Friedensweg“ genannt wird, begegnen dem Wanderer verschiedenste Sprachen. Schließlich ist der Weg weit über die Grenzen Österreichs