Vogel- und Tierbeobachtung
Naturbeobachtung im Frühjahr: Woher wissen Pflanzen, dass der Frühling kommt?
Jedes Jahr ist das Erwachen der Natur nach einem langen Winterschlaf ein ganz besonderes Ereignis - insbesondere für begeisterte Naturbeobachter. Wer genauer hinsieht, ist schnell von der Schönheit des Frühlings begeistert. Doch woher wissen Pflanzen überhaupt, wann der Frühling kommt? Die Temperatur kann nicht allein ausschlaggebend sein. Schließlich kämpfen sich Frühblüher häufig schon an die Oberfläche, wenn sie noch von einer dicken Schneedecke umgeben sind.
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Wildtiere in ihrer gewohnten Umgebung zu beobachten ist ein wirklich ganz besonderes Erlebnis. Mit dem richtigen Fernglas kommen Sie Fuchs, Dachs, Hirsch und Co. ganz nah.
Wie Zugvögel ihren Weg finden
Der Vogel mit der vermutlich längsten Zugstrecke ist eine knapp 40 Zentimeter große Schwalbe. Die Küstenseeschwalbe brütet in der Nordpolarregion, ihre Winterquartiere liegen aber in der Antarktis. Auf dem Hin- und Rückweg legen die Vögel eine Strecke von etwa 30.000 Kilometern zurück; also fast einmal um die ganze Erde. Es liegen auch Belege über Küstenseeschwalben vor, die innerhalb von 10 Monaten einen Weg von 96.000 Kilometern bewältigten.
Von Weltreisenden und Mittelmeerurlaubern: Vogelbeobachtung im Herbst
Im September und Oktober bietet sich Vogelbeobachtern ein ganz besonderes Spektakel. Denn dann befinden sich zahlreiche Vogelarten auf dem Weg in ihre Winterquartiere. Der Herbstzug ist auffällig, weil sich nun auch die Jungvögel aus der Brutsaison auf ihre erste große Reise machen.