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Vogel- und Tierbeobachtung

Vogelbeobachtung am Futterhäuschen mit Kindern

Ein Futterhäuschen kann die perfekte Gelegenheit bieten, um im eigenen Garten heimische Gartenvögel zu beobachten. Wir haben in diesem Blogbeitrag die wichtigsten Tipps zusammengetragen, damit Ihnen die artgerechte Fütterung in Ihrem Garten gelingt. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie die Beobachtung mit dem Fernglas auch für Kinder zu einem besonderen Erlebnis werden kann. 

Die Kraniche treten den Herbstflug an

Die Kraniche treten den Herbstflug an

Verewigt in mystischen Sagen und zahlreichen Illustrationen: Seit geraumer Zeit begeistern und inspirieren Kraniche weltweit  die Menschen. Doch die langhalsigen Vögel sehen nicht nur schön aus, sondern faszinieren auch durch ihre spektakulären Balztänze und individuellen “Trompeten”-Rufe. Kranich-Paare, die häufig ein Leben lang zusammenbleiben, können sich sogar gegenseitig am Ruf erkennen. In Schweden gelten Kraniche als “Glücksvögel”: Kehren sie zurück, beginnt der Frühling. Jetzt im Spätherbst ist es allerdings erst einmal an der Zeit, den Vögeln beim Sammeln und Davonfliegen zuzusehen. Wo dies sehr gut gelingen kann und was es dabei zu beachten gilt, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.

Tipps für die Vogelzugbeobachtung mit dem Fernglas

Tipps für die Vogelzugbeobachtung mit dem Fernglas

Die Faszination für den Vogelzug ist bereits so alt wie die Menschheit selbst. Schon im alten Testament wird die Tierwanderung sehr präzise beschrieben: “Selbst der Storch am Himmel kennt seine Zeiten; Turteltaube, Schwalbe und Drossel halten die Frist ihrer Rückkehr ein”. Jährlich treten schätzungsweise fünf Milliarden Vögel ihre Reise zwischen Europa und Asien an und orientieren sich dabei anhand von Sternen, Flussläufen und mit ihrem inneren Kompass. Lesen Sie in unserem neuen Blogbeitrag wo und wann Sie das Naturspektakel am besten beobachten können und warum es sich unbedingt lohnt, ein Fernglas mitzunehmen. 

Outdoor Entdeckungen mit dem Fernglas: Die Gottesanbeterin im Porträt

Outdoor Entdeckungen mit dem Fernglas: Die Gottesanbeterin im Porträt

Man könnte glauben, die Gottesanbeterin (Mantis religiosa) sei besonders fromm. Sie verdankt ihren Namen jedoch lediglich ihren gefalteten Vorderbeinen, die so aussehen, als würde sie beten. Das geheimnisvoll anmutende Insekt ist jedoch vor allem ein geübter Jäger, vor dem sich Blattlaus und Heuschrecke besser schützen sollten. Größere Arten der Gottesanbeterin lauern sogar auf kleinere Singvögel und Frösche. Wir können uns allerdings entspannt zurücklehnen und das Fernglas zücken, um die schönen Tiere zu bewundern: Die Gottesanbeterin ist nicht giftig und für den Menschen harmlos. 

Tipps zur Tierbeobachtung mit dem Fernglas

Tipps zur Tierbeobachtung mit dem Fernglas

Ob Sie einen nahe gelegenen Naturpark besuchen oder im heimischen Wald spazieren gehen: Ein Ausflug in die Natur ermöglicht es Ihnen, mit dem Fernglas die unterschiedlichsten Wildtiere zu entdecken. Für Kinder, aber auch für Erwachsene kann dies eine tolle und völlig neue Erfahrung sein. Wir haben für Sie verschiedene Tipps und Hinweise gesammelt, um Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum erfolgreich beobachten zu können.

Vogelbeobachtung im Nest: Welches Fernglas ist das Richtige?

Vogelbeobachtung im Nest: Welches Fernglas ist das Richtige?

Im Frühling und Sommer ereignet sich ein schönes Naturschauspiel direkt vor der Haustür: Unsere Gartenvögel beginnen sich zu paaren, bauen ein Nest und ziehen ihren Nachwuchs groß. Die kleinen Meisen und Amseln, vielleicht sogar ein selteneres Exemplar wie den Gartenbaumläufer können wir mit etwas Geschick wachsen sehen. Mit einem Fernglas blicken wir in die Kinderstube der Jungvögel und erfahren alles über deren Brutpflege.

Einzigartige Naturbeobachtungen mit dem Fernglas

Einzigartige Naturbeobachtungen mit dem Fernglas

Der Himmel ist klar und erste Sonnenstrahlen glitzern auf dem Wasser. Ein kleiner Windstoß schaukelt das Boot, welches für die Ferienzeit Ihr Zuhause ist, leicht hin und her. Angenehme Stille umgibt Sie, die nur von den entfernten Lauten der Höckerschwäne durchbrochen wird. Nachdem Sie in der kleinen Küche Ihren morgendlichen Kaffee zubereitet haben, setzen Sie sich auf das Sonnendeck und genießen einen spektakulären Blick auf die Natur. Mit Ihrem Fernglas blicken Sie über den See und entdecken ein brütendes Haubentaucher-Pärchen. 

Natur- und Tierbeobachtung mit dem Fernglas: Der Luchs

Natur- und Tierbeobachtung mit dem Fernglas: Der Luchs

Früher war der Luchs in beinahe ganz Europa verbreitet. Sein Ruf als “Jagdschädling” und sein begehrtes Fell führten allerdings dazu, dass er im 19. Jahrhundert in Deutschland und vielen europäischen Ländern ausgerottet wurde. Seit fast 50 Jahren sind die Luchse hier wieder heimisch. Zwar gehören die Wildtiere in deutschen Wäldern noch immer zu den bedrohten Tierarten, doch es werden immer mehr und damit wächst die Chance, sie in freier Wildbahn zu entdecken. Wir zeigen Ihnen wie. 

Naturbeobachtung im Frühjahr: Woher wissen Pflanzen, dass der Frühling kommt?

Naturbeobachtung im Frühjahr: Woher wissen Pflanzen, dass der Frühling kommt?

Jedes Jahr ist das Erwachen der Natur nach einem langen Winterschlaf ein ganz besonderes Ereignis - insbesondere für begeisterte Naturbeobachter. Wer genauer hinsieht, ist schnell von der Schönheit des Frühlings begeistert. Doch woher wissen Pflanzen überhaupt, wann der Frühling kommt? Die Temperatur kann nicht allein ausschlaggebend sein. Schließlich kämpfen sich Frühblüher häufig schon an die Oberfläche, wenn sie noch von einer dicken Schneedecke umgeben sind.

Wildtiere beobachten mit dem sektor D 10 x 42 compact+

Wildtiere beobachten mit dem sektor D 10 x 42 compact+

Wildtiere in ihrer gewohnten Umgebung zu beobachten ist ein wirklich ganz besonderes Erlebnis. Mit dem richtigen Fernglas kommen Sie Fuchs, Dachs, Hirsch und Co. ganz nah.

Wie Zugvögel ihren Weg finden

Wie Zugvögel ihren Weg finden

Der Vogel mit der vermutlich längsten Zugstrecke ist eine knapp 40 Zentimeter große Schwalbe. Die Küstenseeschwalbe brütet in der Nordpolarregion, ihre Winterquartiere liegen aber in der Antarktis. Auf dem Hin- und Rückweg legen die Vögel eine Strecke von etwa 30.000 Kilometern zurück; also fast einmal um die ganze Erde. Es liegen auch Belege über Küstenseeschwalben vor, die innerhalb von 10 Monaten einen Weg von 96.000 Kilometern bewältigten. 

Von Weltreisenden und Mittelmeerurlaubern: Vogelbeobachtung im Herbst

Von Weltreisenden und Mittelmeerurlaubern: Vogelbeobachtung im Herbst

Im September und Oktober bietet sich Vogelbeobachtern ein ganz besonderes Spektakel. Denn dann befinden sich zahlreiche Vogelarten auf dem Weg in ihre Winterquartiere. Der Herbstzug ist auffällig, weil sich nun auch die Jungvögel aus der Brutsaison auf ihre erste große Reise machen.