Mindestens drei Zeichen erforderlich.

Blog

Entdecken Sie in unseren Blogartikeln spannende Beiträge mit Empfehlungen und Tipps rund um Natur, Reisen, Freizeit und Kultur.

Der Kolibri unter den Schmetterlingen: Das Taubenschwänzchen

Der Kolibri unter den Schmetterlingen: Das Taubenschwänzchen

Wer zum ersten Mal ein Taubenschwänzchen sieht, könnte es für einen kleinen Kolibri halten. Kein Wunder: Der schwirrende Flug von Blüte zu Blüte, der lange Saugrüssel, der immer wieder darin verschwindet. Tatsächlich handelt es sich bei dem faszinierenden Tier jedoch um einen Schmetterling. Er gehört zu den Schwärmern, eine Gruppe von Schmetterlingen, die vor allem nachts aktiv ist. Taubenschwänzchen meiden die starke Mittagssonne. Daher gehen diese Schmetterlinge eher vormittags und ab dem frühen Abend auf Nahrungssuche. 

Tipps zur Ausrüstung: Das richtige Spektiv

Tipps zur Ausrüstung: Das richtige Spektiv

Was ist ein Spektiv? Das Spektiv wird auch Beobachtungsfernrohr genannt. Es ist eine Mischung aus Teleskop und Fernglas, wobei es sich gegenüber dem Fernglas durch eine stärkere Vergrößerung auszeichnet. Im Gegensatz zum Teleskop produziert ein Spektiv aufrechte, seitenrichtige Bilder. Die meisten Geräte funktionieren monokular, man blickt also mit nur einem Auge hindurch. Für eine entspannte Kopfhaltung ist das Okular meist im 45-Grad-Winkel angebracht. Spektive zeichnen sich durch einen robusten Aufbau aus und sind im besten Fall wasserfest. Gerade für längere Wanderungen und Beobachtungstouren spielt das Gewicht eine große Rolle. Die kompakte Bauweise des Spektivs macht es leichter, das Gerät im Gepäck zu verstauen.

Das richtige Fernglas für die Vogelbeobachtung

Das richtige Fernglas für die Vogelbeobachtung

Gerade Vogelbeobachter haben hohe Ansprüche an ein Fernglas. Schließlich müssen sie oft jede Einzelheit des Gefieders erkennen, um den Vogel richtig zu bestimmen.

Hochzeit bei den Feldhasen

Hochzeit bei den Feldhasen

Dass ein Feldhase nicht unbedingt zum Kuscheln geeignet ist, merkt man spätestens, wenn man einem begegnet. Gut 50 Zentimeter lang und bis zu acht Kilogramm schwer, dazu riesige Ohren und sehr kräftige Beine. Damit kann er nicht nur bis zu zwei Meter hoch springen, sondern sich zur Paarungszeit auch gegen Artgenossen verteidigen. Und das ist nötig, denn: Im Kampf um die Gunst der Hasendamen liefern sich die Männchen mitunter richtige Boxkämpfe.

Giethoorn: Das idyllische Inseldorf in den Niederlanden

Giethoorn: Das idyllische Inseldorf in den Niederlanden

In Giethoorn ticken die Uhren ein ganzes Stück langsamer. Die winzige Ortschaft liegt im Norden der Niederlande, in einem der größten Tieflandmoorgebiete Europas. Die Hauptstadt Amsterdam ist rund 120 Kilometer entfernt. An den Ort grenzt das Naturschutzgebiet „De Wieden". Eine beschauliche Umgebung für ein noch viel beschaulicheres Dorf.

Wie Tiere das Wetter vorhersagen

Wie Tiere das Wetter vorhersagen

Viele unserer geliebten Stubentiger haben die Möglichkeit, nach draußen zu gehen. Von dort bringen sie dann nicht nur „Geschenke" in Form von Beutetieren mit, sondern auch den aktuellen Wetterbericht.

Vulkane auf Hawaii

Vulkane auf Hawaii

Mitten im Pazifik, fast 4.000 Kilometer von der amerikanischen Küste entfernt, liegt die Inselgruppe Hawaii. Die paradiesischen Inseln sind für ihre große Vielfalt bekannt. Neben subtropischen Regenwäldern und weißen Stränden gibt es hier auch spektakuläre Vulkanlandschaften. Und das ist auch kein Wunder, denn die Hawaii-Inseln sind allesamt vulkanischen Ursprungs.

Auf dem Bergmolchwanderweg durch den Fläming

Auf dem Bergmolchwanderweg durch den Fläming

Der Naturpark Hoher Fläming liegt im Bundesland Brandenburg. Hier vereinen sich weitläufige Wälder, lauschige Bäche, altertümliche Burgen und romantische Dörfer zu einem sehenswerten Schutzgebiet. Gerade Wanderfreunde finden hier eine Vielzahl an Wegen, die durch die Region führen. Eine besonders beliebte Strecke ist der sogenannte Bergmolchwanderweg.

Naturschutz in Mexiko: Aus Fischern werden Meeresschützer

Naturschutz in Mexiko: Aus Fischern werden Meeresschützer

An der Westküste Mexikos ragt eine langgezogene Halbinsel in den Pazifik: Die Baja California. Zwischen ihr und dem Festland liegt der Golf von Kalifornien. Er wird oft auch als „Aquarium der Welt" bezeichnet, denn hier herrscht eine beeindruckende Artenvielfalt. Teufelsrochen, Grauwale, Weiße Haie, Seeelefanten und Meeresschildkröten tummeln sich – oder taten es jedenfalls lange Zeit in großer Zahl. Die älteren Bewohner der Baja California berichten, dass es in den Vierzigerjahren so viele Meeresschildkröten gegeben habe, dass man auf ihren Panzern über das Meer laufen konnte.

Tag der Eisbären: Ihr Lebensraum schmilzt

Tag der Eisbären: Ihr Lebensraum schmilzt

Eisbären bewohnen die nördlichen Polarregionen, also die Arktis. Zu ihrem Verbreitungsgebiet gehören auch noch Alaska, Kanada und Grönland. Die meisten hocharktischen Bären halten sich das ganze Jahr über an den Küsten oder auf dem Meereis auf. Dort jagen sie Robben, welche den Hauptbestandteil ihrer Nahrung ausmachen. Am liebsten sitzen sie dazu auf Eisschollen und warten, bis eine Robbe zum Atmen auftaucht.

Wintersport: Stressfaktor für Wildtiere

Wintersport: Stressfaktor für Wildtiere

In den deutschen Mittelgebirgen und vor allem in den Alpen ist der Wintersport nicht mehr wegzudenken. Aber wie reagieren eigentlich die Tiere auf Skifahrer und Wanderer?

Winter in der Breitachklamm

Winter in der Breitachklamm

Die Breitachklamm ist eine schmale, tiefe Schlucht bei Tiefenbach, einem Ortsteil der Gemeinde Oberstdorf im Allgäu. Sie liegt am Ausgang des Kleinwalsertals und ist zusammen mit der Höllentalklamm die tiefste Klamm der Bayerischen Alpen.