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Entdecken Sie in unseren Blogartikeln spannende Beiträge mit Empfehlungen und Tipps rund um Natur, Reisen, Freizeit und Kultur.

Gesellige Schlafmütze: Mit dem Fernglas den Siebenschläfer erspähen

Gesellige Schlafmütze: Mit dem Fernglas den Siebenschläfer erspähen

Der Siebenschläfer macht seinem Namen alle Ehre: Zwischen Oktober und April schlummert er friedlich eingekuschelt mit seinen Artgenossen in kleinen Erdhöhlen. Was draußen passiert, ist ihm dabei egal. Er entflieht der Kälte und bewahrt sich seine Energie für den Frühling und Sommer auf. Dann kommt er vor allem in der Dämmerung heraus, und clevere Beobachter können einen Blick auf den kleinen Kerl erhaschen.

Einzigartige Naturbeobachtungen mit dem Fernglas

Einzigartige Naturbeobachtungen mit dem Fernglas

Der Himmel ist klar und erste Sonnenstrahlen glitzern auf dem Wasser. Ein kleiner Windstoß schaukelt das Boot, welches für die Ferienzeit Ihr Zuhause ist, leicht hin und her. Angenehme Stille umgibt Sie, die nur von den entfernten Lauten der Höckerschwäne durchbrochen wird. Nachdem Sie in der kleinen Küche Ihren morgendlichen Kaffee zubereitet haben, setzen Sie sich auf das Sonnendeck und genießen einen spektakulären Blick auf die Natur. Mit Ihrem Fernglas blicken Sie über den See und entdecken ein brütendes Haubentaucher-Pärchen. 

Natur- und Tierbeobachtung mit dem Fernglas: Der Luchs

Natur- und Tierbeobachtung mit dem Fernglas: Der Luchs

Früher war der Luchs in beinahe ganz Europa verbreitet. Sein Ruf als “Jagdschädling” und sein begehrtes Fell führten allerdings dazu, dass er im 19. Jahrhundert in Deutschland und vielen europäischen Ländern ausgerottet wurde. Seit fast 50 Jahren sind die Luchse hier wieder heimisch. Zwar gehören die Wildtiere in deutschen Wäldern noch immer zu den bedrohten Tierarten, doch es werden immer mehr und damit wächst die Chance, sie in freier Wildbahn zu entdecken. Wir zeigen Ihnen wie. 

Wandern mal anders: Hoch hinaus auf Deutschlands Klettersteigen

Wandern mal anders: Hoch hinaus auf Deutschlands Klettersteigen

In den letzten Jahren ist Klettersteiggehen zu einem echten Trend unter Naturfreunden geworden. Weltweit gibt es zahlreiche Gipfelpfade und Wanderwege, die an steilen Felswänden entlang führen. Und es werden immer mehr Routen. Viele Wanderlustige kraxeln begeistert durch die Berge. Wir erklären, wie Klettersteiggehen funktioniert und was Sie bei Ihrer ersten Tour beachten sollten.

Das ideale Fernglas für anspruchsvolle Naturbeobachtungen

Das ideale Fernglas für anspruchsvolle Naturbeobachtungen

Bei jeder Wanderung mit Ihrem Fernglas tauchen Sie tiefer ein in die Welt der Tiere und Pflanzen. Doch was tun, wenn das Reh oder der Buchfink besonders scheu sind? Welches Fernglas eignet sich für eine Beobachtung unter solch speziellen Bedingungen? Lesen Sie in diesem Beitrag, worauf Sie als ambitionierter Naturbeobachter achten sollten und welches Fernglas Ihr idealer Begleiter ist.

Das perfekte Fernglas für Gelegenheitsnutzer

Das perfekte Fernglas für Gelegenheitsnutzer

Die Natur zu beobachten ist spannend und bietet immer wieder Neues. Schon bei einem kurzen Spaziergang oder längeren Ausflügen in die Natur lohnt es sich, ein Fernglas dabei zu haben. Doch welches Fernglas ist das richtige für eine spontane Beobachtung?

Tipps zur Sternbeobachtung: Der Nachthimmel im Jahr 2021

Tipps zur Sternbeobachtung: Der Nachthimmel im Jahr 2021

Das Jahr 2021 wird astronomisch spannend. Zwar müssen Sie auf eine vollständige Mond- und Sonnenfinsternis in Deutschland verzichten. Doch andere Himmelskörper lassen Sterngucker nicht im Stich. Wir haben Ihnen eine Übersicht wichtiger Himmelsereignisse zusammengestellt, die Sie mit Teleskop oder Fernglas beobachten können.

Wildtiere beobachten mit dem sektor D 10 x 42 compact+

Wildtiere beobachten mit dem sektor D 10 x 42 compact+

Wildtiere in ihrer gewohnten Umgebung zu beobachten ist ein wirklich ganz besonderes Erlebnis. Mit dem richtigen Fernglas kommen Sie Fuchs, Dachs, Hirsch und Co. ganz nah.

Naturbeobachtung im Frühjahr: Woher wissen Pflanzen, dass der Frühling kommt?

Naturbeobachtung im Frühjahr: Woher wissen Pflanzen, dass der Frühling kommt?

Jedes Jahr ist das Erwachen der Natur nach einem langen Winterschlaf ein ganz besonderes Ereignis - insbesondere für begeisterte Naturbeobachter. Wer genauer hinsieht, ist schnell von der Schönheit des Frühlings begeistert. Doch woher wissen Pflanzen überhaupt, wann der Frühling kommt? Die Temperatur kann nicht allein ausschlaggebend sein. Schließlich kämpfen sich Frühblüher häufig schon an die Oberfläche, wenn sie noch von einer dicken Schneedecke umgeben sind.

Wie Zugvögel ihren Weg finden

Wie Zugvögel ihren Weg finden

Der Vogel mit der vermutlich längsten Zugstrecke ist eine knapp 40 Zentimeter große Schwalbe. Die Küstenseeschwalbe brütet in der Nordpolarregion, ihre Winterquartiere liegen aber in der Antarktis. Auf dem Hin- und Rückweg legen die Vögel eine Strecke von etwa 30.000 Kilometern zurück; also fast einmal um die ganze Erde. Es liegen auch Belege über Küstenseeschwalben vor, die innerhalb von 10 Monaten einen Weg von 96.000 Kilometern bewältigten. 

Wie das Wandern auf den Körper wirkt

Wie das Wandern auf den Körper wirkt

Wandern macht einfach Spaß! Die kontinuierliche Bewegung an der frischen Luft versorgt Körper und Geist mit einem großen Energiekick. Egal ob Höhenwanderung oder gemütlich im Flachland: Der Wanderer und die Wanderin machen neue Erfahrungen, sitzen viel weniger als im Alltag und können die Gedanken ordnen. Denn beim Gehen lässt es sich bekanntermaßen am besten denken. Was aber spielt sich nun im Körper ab? Ist Wandern wirklich eine Art Gesundheitskur ohne Nebenwirkungen?  

Tiere der Alpenwelt - Der Bartgeier

Tiere der Alpenwelt - Der Bartgeier

Der Bartgeier ist eine imposante Erscheinung, erreicht er doch eine Flügelspannweite von etwa drei Metern! Früher intensiv bejagt, brütet er heute wieder in weiten Teilen des Alpenraums.