Gemeinhin gelten der Frühling und der Herbst als beste Jahreszeiten für die Vogelbeobachtung. Wir verraten Ihnen heute, warum der Februar ein echter Geheimtipp für Vogelkundler wie Naturinteressierte ist und faszinierende Einblicke in das Leben unserer heimischen Vogelwelt bietet – und warum ein 8x42 der perfekte Begleiter ist.
Wintergäste und Standvögel: Die vertrauten Gesichter des Winters
Der Februar steht an der Schwelle zwischen Winterruhe und Frühlingserwachen. Die längeren Tage und milderen Temperaturen locken viele Arten zu vermehrter Aktivität. Die sogenannten Standvögel – heimische Arten, die das gesamte Jahr in ihrem Brutgebiet bleiben – zeigen bereits jetzt zartes Balzverhalten und tragen erste Revierkämpfe aus. Beste Chancen also, in Gärten, Parks und an Futterstellen das lebhafte Treiben und die Suche nach Nahrung zu beobachten, beispielsweise von:
- Kohl- und Blaumeise: Die Kohlmeise und die deutlich zierlichere und farbenfrohere Blaumeise gehören zu den die häufigsten heimischen Vogelarten.
- Amsel: ist hierzulande der wohl bekannteste Singvogel und als Einzelgänger lediglich in der Brutzeit ab März paarweise unterwegs.
- Rotkehlchen: zählt zu den wenigen Vögeln, die uns auch im Winter mit ihrem Gesang erfreuen und ist mit seinem auffälligen Federkleid leicht zu entdecken
- Haussperling: als eine von rund 5.700 Sperlingsarten weltweit stammt der hiesige „Spatz“ ursprünglich aus Eurasien und Nordafrika


