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Ein Schwarzbär Pfoten-Abdruck in matschigem Boden.

Heimische Tiere im Wald: Spurensuche mit Kindern

Die Natur steckt voller Geheimnisse, wenn man nur genau hinsieht. Eine Spurensuche im Wald ist für Kinder ein spannendes Abenteuer, das sich ganz ohne großen Aufwand umsetzen lässt. Statt eines aufwändig geplanten Ausflugs reichen oft schon ein Spaziergang im Wald, Park oder entlang eines Bachufers, um faszinierende Entdeckungen zu machen. Kinder lernen dabei spielerisch, heimische Tiere kennenzulernen, Spuren zu deuten und die Natur bewusster wahrzunehmen.

Vorbereitung auf die Spurensuche

Bevor Sie sich mit Ihren Kindern auf Spurensuche begeben, lohnt sich eine kleine Vorbereitung. So fällt es Kindern leichter, die verschiedenen Hinweise im Wald später richtig zu erkennen und zuzuordnen.

Schaut euch gemeinsam Bilder typischer heimischer Tiere und ihrer Spuren an. Besonders gut eignen sich Rehe, Füchse, Hasen, Enten oder auch Hunde- und Katzenspuren, da diese meist leicht zu erkennen sind. Hilfreich sind ausgedruckte Übersichten mit Bildern von Tierspuren und den jeweiligen Tiernamen. Diese können unterwegs als kleine Gedächtnisstütze dienen.

Für eine gelungene Spurensuche braucht es nicht viel. Sinnvoll sind ein Notizbuch für Beobachtungen, Stifte für kleine Skizzen, ein Maßband zur Vermessung von Spuren sowie ein Handy oder eine Kamera für Fotos. Für kleinere Spuren, die dem bloßen Auge entgehen, kann es sich auch lohnen, eine Lupe mitzunehmen.  WetterfesteKleidung und ein Fernglas zur Tierbeobachtung machen den Ausflug perfekt - so sind Sie für alle Gelegenheiten gewappnet!

 

Die besten Bedingungen für die Spurensuche

Grundsätzlich ist Spurensuche zu jeder Jahreszeit möglich. Besonders gute Bedingungen herrschen jedoch, wenn Schnee liegt oder es am Vortag geregnet hat. Auf matschigen Wegen und feuchtem Boden sind die Spuren deutlich besser zu erkennen.

Auch die Tageszeit spielt eine Rolle: Frühmorgens sind oft besonders viele frische Spuren sichtbar, bevor Wege von anderen Menschen betreten werden.

Geeignete Orte für die Spurensuche sind beispielsweise Waldränder, Ufer von Bächen und Seen oder Waldwege. Auch Parks mit vielen Vögeln und Eichhörnchen bieten gute Möglichkeiten, erste Spuren zu entdecken.

Viele Kinder achten zunächst nur auf Pfotenabdrücke im Boden. Dabei gibt es noch zahlreiche andere Hinweise auf Tiere im Wald. Dazu gehören beispielsweise Federn, Fellreste, angeknabberte Zapfen oder Fraßspuren an Bäumen. Auch kleine Höhlen, Schlafplätze oder Kotspuren verraten oft, welche Tiere in der Umgebung unterwegs sind.

Spielerische Ideen für Kinder

Damit die Spurensuche für Kinder besonders spannend bleibt, können kleine Spiele eingebaut werden:

  • Spurensafari mit Checkliste: Gefundene Spuren werden auf einer Liste abgehakt. Wer entdeckt zuerst eine Feder, eine Pfote oder eine Fraßspur?
     
  • Das Naturforscher-Notizbuch: Kinder können Tiernamen notieren, Fundorte festhalten, Maße aufschreiben oder kleine Skizzen anfertigen. Auch Fotos lassen sich später einkleben.
     
  • Foto-Bingo: Vor dem Ausflug wird ein Bingo mit typischen Spuren vorbereitet. Sobald eine Spur entdeckt wird, darf sie durchgestrichen werden. Bei einem Bingo kann es eine kleine Belohnung geben.
     

Bei aller Begeisterung sollte immer respektvoll mit der Natur umgegangen werden. Tiere dürfen nicht verfolgt oder erschreckt werden. Auch Nester, Höhlen oder Schlafplätze sollten nicht berührt werden.

Tiere beobachten mit dem richtigen Fernglas

Ein Fernglas macht die Spurensuche mit Kindern noch spannender, denn oft lassen sich Tiere nicht nur anhand ihrer Spuren entdecken, sondern auch direkt beobachten. Besonders praktisch für Ausflüge in den Wald ist das Eschenbach adventure D 10x34.

Das kompakte Fernglas bietet eine 10-fache Vergrößerung und einen Objektivdurchmesser von 34 mm. Dadurch lassen sich Tiere wie Rehe, Enten oder Eichhörnchen auch aus größerer Entfernung gut beobachten, ohne sie zu stören. Mit einem Sehfeld von 105 Metern auf 1.000 Meter behalten Kinder und Erwachsene dabei trotzdem einen guten Überblick.

Besonders praktisch für Familienausflüge ist das geringe Gewicht von nur 419 Gramm. Durch die schlanke, ergonomische Form liegt das Fernglas angenehm in der Hand – auch bei Kindern.  Das Fernglas lässt sich problemlos im Rucksack transportieren.

Die mehrschichtvollvergüteten Linsen und hochwertigen BaK-4-Prismen sorgen für kontrastreiche und farbechte Bilder – ideal, um Tiere im Wald oder am Wasser genauer zu beobachten. Dank der Stickstofffüllung beschlägt die Innenoptik auch bei Temperaturwechseln nicht. Zusätzlich ist das Fernglas wasserdicht und mit einer robusten Gummiarmierung ausgestattet, wodurch es sich hervorragend für Outdoor-Abenteuer mit Kindern eignet. Dank seiner Brillenträgerokulare ist das Fernglas auch hervorragend für Personen, die Brillen tragen, geeignet. 


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